Feuchte Mineralwolle

Schwere Feuchteschäden durch geringe Einwirkung von feuchter Luft. Bei 2% Feuchteeintrag wird hier die Dämmung bereits um 30 bis 40% vermindert.






Feuchte Mineralwolle
Schwere Feuchteschäden durch geringe Einwirkung von feuchter Luft. Bei 2% Feuchteeintrag wird hier die Dämmung bereits um 30 bis 40% vermindert.
Architekt Bammer Linz OÖ
Initiator des baubiologischen Institutes für Oberösterreich in Linz 1982/83. Entwickler des Atriumhauses, einen lichtdurchflutete Oase mit südlichen Lebensstil.
Atriumhaus
Die Sonne in den 4 Wänden, Urlaub für immer. Lichtdurchflutete Häuser mit harmonisierenden Materalien, Proportionen, Licht und Farbe. Stützpunkt der Seele.
Schwimmteich oder Badeteich löst Swimmingpool ab
Seit den 80er Jahren geht der Trend weg vom betonierten bechlorten Schwimmbecken in die Natürlichkeit des Schwimmteiches. Reinigungspflanzen halten das Wasser sauber.
Wärmedämmung
Alle Naturdämmstoffe sind nicht wasserscheu. Naturdämmstoffe sind aufgrund der Kosten- und Folgekosten senkenden Investition energiesparend und obendrein gesund.
Lüftung - kontrollierte Wohnraumlüftung
Bei Ihrem neuen Auto bestehen Sie auf eine Klimatronic (automatische Klimaregelung), den selben Komfort gibt es auch für Häuser in Form der kontrollierten Wohnraumlüftung.
Bauen Wohnen EFH Photos Verzeichnisse
Catalog: Thumbnails Verzeichnis über alle Photos und Bilder auf atriumhaus.pege.org.
Vorstellung des Buches 'Biologisch natürlich Bauen' Vorstellung des Buches
Nach 3 Jahre langer Arbeit konnte das 500 Seiten starke Buch mit 700 Abbildungen auf der Messe ''Baubiologische Tage'' vorgestellt werden.
1999 WIFI Umbau macht Feuchteschäden sichtbar 1999 WIFI Umbau macht Feuchteschäden sichtbar
Für die Öffentlichkeit wochenlang sichtbar, warum Baubiologen keine Mineralwolle empfehlen: Beim Umbau des WIFI werden in dem nur etwa 8 Jahre alten Anbau Feuchteschäden sichtbar.
2000: Fertigstellung von dem ersten Atriumhaus 2000: Fertigstellung von dem ersten Atriumhaus
Das erste Atriumhaus wird in einer wunderschönen Lage mit Blick auf das Stift St.Florian realisiert.
2001: Projekt Lebenskeis startet 2001: Projekt Lebenskeis startet
Drei gleichgesinnte ArchitektInnen schließen sich für ein großes Musterprojekt zusammen. In Retz NÖ sollen auf 20000m² Grund 17 Passivhäuser mit gemeinsamem Schwimmteich entstehen.
2003: Der Garten als Lebensraum 2003: Der Garten als Lebensraum
Wochenendhaus mit Schwimmteich und Pergula Laube im Grüngürtel von Linz als idealer Ort zum Entspannen. Erholung vor Ort statt Urlaubsstress.
2004: Cocooning als Trend, Atriumhaus als Umsetzung 2004: Cocooning als Trend, Atriumhaus als Umsetzung
Natürliches Licht und Sonne, ein mit Pflanzen und Hausbrunnen bestückter Wintergarten mitten im Haus erzeugt im Körper Glückshormone, das eigene Haus als Urlaubsparadies.


  1999 WIFI Umbau macht Feuchteschäden sichtbar
Für die Öffentlichkeit wochenlang sichtbar, warum Baubiologen keine Mineralwolle empfehlen: Beim Umbau des WIFI werden in dem nur etwa 8 Jahre alten Anbau Feuchteschäden sichtbar.

Modell Atriumhaus Modell Atriumhaus
Klare Formensprache einer ''reduzierten Architektur'' mit allen Vorteilen sonnendurchfluteten Lebens. Ein Energiebrunnen für Naturgenießer mit dem Wohnhaus als Beobachtungsplatz.
WIFI OÖ Mineralwolle WIFI OÖ Mineralwolle
Etwa 8 Jahre nach der Verlegung wurden die Steinplatten an der Fassade geöffent um hier einen neuen Anbau einbinden zu können. Die Dämmung wies die üblichen Schäden auf.